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Verbands - Info Ende der 70er Jahre wuchs unter Hobby-Kickern aus dem Rhein-Ruhr-Gebiet die Unzufriedenheit über begrenzte Spielmöglichkeiten. Gelegentlich
wurde von einzelnen Thekenmannschaften ein Turnier ausgetragen. Innerhalb bestehender Verbände wurden Freizeitmannschaften jedoch nicht für voll genommen. Die Freizeitfußballer wollten aber
eigentlich nur Fußball spielen und sich gerade nicht in klassische Verbandsstrukturen mit Tabellen und Pflichtspielen pressen lassen. So gründete sich ein loser Zusammenschluß, der nach dem Motto
"Jeder kann - keiner muß" anfing, Turniere auszurichten. Die Gründerväter sahen aber relativ schnell ein, daß es ein eingetragener Verein leichter hat, Plätze und Hallen anzumieten oder den notwendigen Versicherungsschutz zu erhalten. Durch die Teilnahme an vielen Turnieren -gerade auch im Rest der Republik- wußte man, daß Hobby-Kicker überall ähnliche Schwierigkeiten haben. So gründete man einen Bundesverband, den DEUTSCHEN FREIZEIT FUSSBALL BUND, DFFB e.V. Er wurde 1983 eingetragen. Natürlich braucht eine richtige Interessenvertretung auch demokratische Strukturen. So versuchten die Gründer Landesverbände zu etablieren und auf dem Wege der ehrenamtlichen Tätigkeit den Verband zu organisieren.
Dabei hatte man aber die
Fluktuation im Hobby-Fußball unterschätzt. Mannschaften bilden sich für einige Jahre, gehen wieder auseinander, schließen sich neu zusammen und spielen nach Lust und Laune auf angebotenen Turnieren. So
besann sich der DFFB auf sein Motto "Jeder kann-keiner muß!" und führte seit 1994 eine Strukturreform durch, die 1996 so gut wie abgeschlossen war. Es gelten also folgende Verbandsgrundsätze:
Interessierte werden direkt Mitglied im Bundesverband
Die Landesmeister und weitere plazierte Teams -je nach Teilnehmerquote- haben sich für das Endturnier um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
Auch Nichtmitglieder können in den Wertungsturnieren mitspielen. Mannschaften, ob Mitglied oder nicht, müssen kein eingetragener Verein sein. Es gibt keine Spielpflicht.
Teams, die Mitglied werden wollen, werden unbürokratisch zu einem minimalen Beitrag aufgenommen. Sie haben dadurch viele Vorteile: - Haftpflichtschutz bis 2.Mio. auch auf fremden Turnieren
- Rechtsschutz, auch auf fremden Turnieren - Mitbestimmungsrecht - Rabatte auf die Startgelder zu Bundesturnieren - Rabatte auf Fan- und Sportartikel aus der DFFB-Kollektion
Jedes Team, das an den Wertungsturnieren erfolgreich teilnimmt, kann spätestens nach 12 Monaten Deutscher Meister im Freizeitfußball werden.
Aus den besten Spielern der Endturniere um die Deutsche Meisterschaft soll eine DFFB - Nationalmannschaft geformt werden. Der Deutsche Freizeit Fußball Bund kann damit mit Stolz und Recht
behaupten, daß er die Interessen der Hobby-Kicker derzeit optimal vertritt. Er
ist keine kommerzielle Organisation, sondern ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Bundesverband, der nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet ist. Er ist somit die einzig legitime Vertretung der Freizeitfußballer Deutschlands.
Das gilt insbesondere auch dann, wenn andere angebliche Interessen Vertreter des Fußballs ihren Spielern und Pflichtmitgliedern Spielverbote bei den Turnieren des
DFFB erteilen wollen. Ein Vorgang, der bei einer echten Interessenvertretung wie dem DFFB undenkbar ist. Freizeitfußballer, die beim DFFB Mitglied werden, können sich also nur verbessern. Denn: "Jeder kann - keiner muß!"
Fußball wird in Deutschland streng bewacht! - Bei uns nicht! DFFB
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Verbands - Kurzportrait Gründung: 1983
Grundidee:
Schaffung von Spielmöglichkeiten für Hobby- und Freizeitfußballer außerhalb von Ligen und Tabellen
auf Turnierbasis mit Streichturnieren; daher keine Teilnahmezwänge. Regional-, Landes- und
Deutsche Meisterschaften, DFFB-Pokal Dazu entsprechende Trainingsmöglichkeiten.
Motto: Jeder kann - keiner muß!
Bundesgeschäftsstelle:
Deutscher Freizeit Fußball Bund, DFFB e.V. Boschweg 13 12057 Berlin Telefon: 030-31879900 Telefax: 030-31879903
Mailadresse: vorstand/at/dffb.org
Geschäftszeiten: Mo. - Fr. 16:30 - 17:00 Uhr
Bitte Terminvereinbarung Vorstand:
Manfred Nahr, Berlin Jens Krüger, Berlin Verwaltung/
Jens Krüger, Berlin
Kontrollausschuss: Barbara Pohl, Berlin
Bundespressesprecher
Dieter Haehnel
Präventionsbeauftragte
Sonstige Funktionen: 1Bundesbeauftragter
1 Bundesorganisationsleiter 2 Landesbeauftragte
6 Regionalbeauftragte
Aktive Fußballer: ca. 12340
Abteilungen: Turnierfußball
Jugend - Senioren Meisterschaften Halle Kleinfeld
Familienfußball Street-Soccer(im Aufbau) Freizeit-Nationalmannschaft(im Aufbau)
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